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Holger
Mühlenkamp
Univ.-Professor
Dr. rer. pol. habil.,
geb. 1958 in Verden/Aller
Lehrstuhl für Öffentliche Betriebswirtschaftslehre |
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Kurzvita
1977 bis 1978 und
von 1979 bis 1984 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität
Hannover mit dem Abschluss als Diplom-Ökonom.
1978 bis 1979
Zivildienst in der evangelischen Kirchengemeinde Hannover-Limmer.
1984 3. Preis beim
Wettbewerb „Wissenschaftlicher Preis Gesundheitsökonomie 1984“
des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung für die Diplomarbeit „Bestimmungsgründe der Nachfrage nach Krankenhausleistungen“.
1990 Promotion zum
Dr. rer. pol. mit dem Dissertationsthema „Die Ausgaben in der
Gesetzlichen Krankenversicherung“ an der Universität Lüneburg.
1997 Erhalt der
Venia Legendi für Betriebswirtschaftslehre von der Universität Lüneburg.
Thema der Habilitationsschrift: „Eine ökonomische Analyse ausgewählter
institutioneller Arrangements zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben“.
1998 Ernennung zum
Professor für das Fachgebiet „Ökonomik sozialer Dienstleistungen“ an
der Universität Hohenheim in Stuttgart.
Seit Oktober 2003
Inhaber des Lehrstuhls für „Öffentliche Betriebswirtschaftslehre“ an
der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Mitherausgeberschaften
Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU),
Nomos Verlag Baden-Baden
Schriftenreihe „Neue
Staatswissenschaften", Verlag Mohr Siebeck, Tübingen
Mitgliedschaften
in Beiräten und Arbeitskreisen: Stellvertretender Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des
Bundesverbandes für öffentliche Dienstleistungen (BVÖD) [vormals:
Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft] und Mitglied im Arbeitskreis „Public & Nonprofit Management“ der
Schmalenbach-Gesellschaft.
in Verbänden:
Mitglied im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft sowie im Verein für Socialpolitik.
Bisherige
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
Betriebswirtschaftslehre des öffentlichen Sektors, ökonomische
Evaluation, soziale Dienstleistungen – insbesondere Gesundheitsökonomik.
Besondere
Forschungsinteressen
Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor, öffentliche Unternehmen,
Dienstleistungen von allgemeinem (wirtschaftlichen) Interesse
(„Daseinsvorsorge“), Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und
Privaten („Public Private Partnerships“).
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Stand:
30.11.2009
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