zur Startseite
 

Aktuelles

Das Team

Studium

Tagungen

Speyerer Qualitätswettbewerbe

Publikationen / Forschung

Führungskolleg Speyer

Wissenschaftliche Dokumentations- und Transferstelle für Verwaltungsmodernisierung in den deutschen Ländern

Arbeitskreise


zur Startseite des Lehrstuhls
     Volltextsuche in diesem Web   E-Mail

 

 

An der DHV wird auch „e-gelernt“! 

 

Neue Medien und Lerntechnologien eröffnen dem gesamten Bildungsbereich neue Formen der Wissensvermittlung. Sie werden in Hochschule und beruflicher Fortbildung als flankierende Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen bis hin zu vollständigen Online-Kursen eingesetzt. Moderne Lerntechnologien können Online-Lernformen realisieren, die eine individuelle, eigenverantwortliche und zeitunabhängige Aneignung von Wissen zum Ziel haben. 

Das Lehr/Lernkonzept an der DHV bietet computergestütztes Lernen an und forciert damit effektiv die Vorzüge unterschiedlicher didaktischer Lehr- und Lehrformen.

 

E-Produktionen der DHV:

 

Eigenproduktionen und E-Angebote der DHV  
01/2004

Tipps für Hörer: Lernsoftware-Tipps für Hörer der DHV 
01/2004

 
Strategische Ziele und Aufgabenbereiche

Die DHV Speyer strebt  den Ausbau ihres Kompetenzbereichs "E-Learning in Lehre und Fortbildung" an. Hierzu bündelt das Projekt "Neue Medien in der Bildung - PUBLIC POLICY" die E-Learning-Aktivitäten an der Hochschule. Durch Entwicklung multimedialer Lernelemente, Beratung von Verwaltungen und Support der Hörerinnen und Hören wird bei teil-virtuellen Lehrveranstaltungen ("Blended-Learning") ein hoher Qualitätsstandard von E-Learning-Angeboten gewährleistet, sowohl in technischer als auch in didaktischer Sicht.
So werden zum Beispiel Lernprogramme zur Vermittlung von Grundlagen- und Faktenwissen über verwaltungswissenschaftliche Inhalte und Arbeitsmethoden angeboten. Vor dem Seminar können somit die TeilnehmerInnen an die Thematik herangeführt werden. Als integrativer Bestandteil des Seminars agieren dann die Beteiligten in einer virtuellen Arbeitsumgebung und erhalten hier weiterführende inhaltliche, aber auch optional Profil-Informationen der TeilnehmerInnen. Der Dozent lernt so die individuelle Ausgangsposition und die Zielsetzung der HörerInnen besser kennen. 

Die Mitarbeiter im Projekt "Neue Medien in der Bildung" sind Ansprechpartner für Vertreter aus dem öffentlichen Sektor zu Fragen der virtuellen und teil-virtuellen Fortbildung. Weitere Aufgaben innerhalb der DHV sind Serviceleistungen, zum Beispiel „Starthilfe“ bei der Konzeption und Durchführung von virtuell gestützten Seminaren und die Pflege von Kooperationen mit anderen Hochschulen.

 

Bestandteile des elektronisch gestützten Online-Lernens an der DHV sind:

  • Lernprogramme auf CD-ROM (sogenanntes Computer-Based-Training - CBT; verfügbar in der DHV-Bibliothek)
  • Lernprogramme im Internet (sogenannte Web-Based-Trainings – WBT)
  • Informationsinhalte in Form von elektronisch verfügbaren WORD-Texten, portablen Datenformaten (PDF), oder PowerPoint-Präsentationen auf den Webseiten einzelner Lehrstühle
  • Rich-Media Content (z.B. Video-Streaming); Rich Media ist die parallele Anzeige von Zusatzinformationen zu einem Video im Internet innerhalb eines Browserfensters. Diese Zusatzinhalte können Powerpoint-Folien, Webseiten, Grafiken, Bilder, etc und weitere multimediale Inhalte sein, die das laufende Video ergänzen. Video-Streaming bezeichnet eine Übertragungstechnik, bei der Videodaten über ein Netzwerk (z.B. das Internet) gesendet und in Echtzeit beim Empfänger mit Hilfe einer Video-Player-Software wiedergegeben werden. Video-Streaming kann zeitlich synchron (live) oder asynchron (on-demand) eingesetzt werden. Wird Video-Streaming mit anderen Inhalten, wie Text, Bilder etc. kombiniert und synchronisiert, spricht man von 'Rich Media Streaming'. 
  • Kommunikations-Tools in Form von Groupware-Umgebungen mit Diskussionsforen, Chat-Anwendungen, etc. 
  • Lernplattform (z.B. WebCT)
  • Saarheim: Fälle zum Staats- und Verwaltungsrecht
  • Videokommunikation durch Videokonferenzen (Multipointkonferenzen über ISDN-Netzwerk mit Videokonferenzstandard H.320, durch den H.320-kompatible Systeme verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können). Unsere Endgeräte: Gruppensystem "Polycom ViewStation", Videokamera bzw. -recorder zur Aufnahme und Wiedergabe, Konferenzmikrofonanlage, Beamer
  • (tw. Live E-Learning mittels Web-Konferenzing-Tools innerhalb der Projektmeetings)
 

Vorteile für HörerInnen und FortbildungsteilnehmerInnen der DHV:

  • Der Zugang zu den Lerninhalten ist zeitlich und räumlich nicht beschränkt
  • Lern- und Informationsbausteine sind tw. dynamisch und können aktuell gehalten werden
  • Die Inhalte können beliebig vernetzt werden und Interaktion mit Lehrern und anderen HörerInnen sind möglich
  • Anpassung an individuellen Lernstil und Lerngeschwindigkeit 
  • Auf Nutzerseite kann standardisierte Hardware und Software eingesetzt werden (normalerweise genügt Browser plus Internetanschluss)

 

Unterstützung für Lehrende
  1. Über das Qualifizierungsportal "e-teaching@university" haben Lehrende Zugriff auf ein umfassendes Informationsangebot zur Nutzung neuer Lernmedien Medien. 

Inhalte:

  • praktischer Beispiele, wie Lehrinhalte virtuell aufbereitet und eingesetzt werden können
  • Überblick über Angebot und Nutzung einschlägiger Software
  1. Wissensportal zum Thema Rechtsfragen des E-Learning für Hochschulen, die multimedialgestützte Lehrformen konzipieren und durchführen

    Inhalte:

    • juristische Fachinformationen
    • Gesetzestexte, Urteile im Volltext
    • Fachlexika 
    • Literaturhinweise
    • Mustertexte

     

  2. Kompetenzzentrum eLearning Niedersachsen 

Aufgaben: 

 

  1. Methoden und Anwendungen der neuen Lerntechnologien an Hochschulen für Lehrkräften

 

 

Medienproduktionen der DHV-Speyer:

 

Weitere Hinweise zu diesem Thema finden Sie hier:

 

zum Seitenanfang eine Seite zurück

Stand: 06.01.2009